Mikronährstoffe und Altern. Wie Mineralstoffe eine gesunde Alterung unterstützen
Das Altern ist ein natürlicher Prozess, dem wir uns alle stellen müssen. Während dieser Reise ist es frustrierend zu sehen, wie sich möglicherweise unsere Energie, unsere Knochengesundheit oder unser allgemeines Wohlbefinden im Laufe der Zeit verändern.
Aber es gibt gute Nachrichten. Eine mögliche Lösung für diese Herausforderungen kann in Form von Mikronährstoffen und insbesondere Mineralstoffen liegen.
Mineralstoffe spielen
eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung einer gesunden Alterung und
können dabei helfen, die auftretenden Probleme zu mildern. Eine ausgewogene
Ernährung, die reich an Mikronährstoffen ist, spielt dabei eine entscheidende
Rolle. In diesem Artikel werden wir untersuchen, wie Mineralstoffe eine gesunde
Alterung unterstützen können und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es dazu
gibt.
Die Bedeutung von Mikronährstoffen im Alter
Im Alterungsprozess
verändert sich unser Körper und hat unterschiedliche Nährstoffbedürfnisse im
Vergleich zu jüngeren Jahren. Mikronährstoffe wie Mineralstoffe spielen eine
entscheidende Rolle für den Erhalt der Gesundheit und das Wohlbefinden im
Alter.
Mikronährstoffe sind essentielle
Nährstoffe, die in geringen Mengen in unserer Ernährung vorkommen, aber für
eine optimale Gesundheit und Körperfunktion unerlässlich sind. Diese Nährstoffe
umfassen Vitamine und Mineralstoffe.
Vitamine sind organische
Verbindungen, die für verschiedene Stoffwechselprozesse im Körper benötigt
werden. Es gibt 13 verschiedene Vitamine, darunter Vitamin A, Vitamin C,
Vitamin D, Vitamin E und verschiedene B-Vitamine.
Jedes Vitamin hat
spezifische Funktionen und ist für verschiedene Aspekte der Gesundheit wichtig,
wie zum Beispiel das Immunsystem, den Zellstoffwechsel, die Energieproduktion
und die Aufrechterhaltung gesunder Haut, Haare und Nägel.
Mineralstoffe sind anorganische Substanzen, die ebenfalls wichtige Funktionen im Körper erfüllen. Zu den Mineralstoffen gehören unter anderem Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink, Kalium und Natrium. Diese Mineralstoffe sind für die Knochengesundheit, die Muskelkontraktion, den Sauerstofftransport im Blut, die Immunfunktion, den Flüssigkeitshaushalt und viele weitere lebenswichtige Prozesse im Körper von entscheidender Bedeutung.
Sowohl Vitamine als auch Mineralstoffe sind in einer ausgewogenen Ernährung enthalten, die aus einer Vielzahl von frischen Lebensmitteln besteht. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, mageres Protein, gesunde Fette und Milchprodukte sind gute Quellen für Mikronährstoffe. In einigen Fällen kann es jedoch schwierig sein, alle notwendigen Mikronährstoffe über die Ernährung allein zu decken, insbesondere wenn bestimmte Nahrungsmittelgruppen eingeschränkt werden oder besondere Bedürfnisse bestehen. In solchen Fällen kann eine Ergänzung mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten hilfreich sein, um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt ist.
Mineralstoffe und ihre Rolle bei der gesunden Alterung
Kalzium
Kalzium ist für die
Knochengesundheit von großer Bedeutung, insbesondere im Alter. Es hilft, den
Verlust an Knochenmineraldichte zu verringern und das Risiko von Osteoporose
und Frakturen zu reduzieren.
Eine Studie von Smith et
al. (2012) ergab, dass eine ausreichende Kalziumzufuhr im Alter die
Knochengesundheit unterstützt und das Risiko von Frakturen reduziert.
Mit zunehmendem Alter
nimmt die Knochenmineraldichte ab, was das Risiko von Osteoporose und Frakturen
erhöht.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Kalzium für Erwachsene im Alter von 35
bis 50 Jahren liegt bei etwa 1000 mg pro Tag
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Kalzium für Erwachsene über 50
Jahre liegt bei etwa 1000 mg pro Tag.
Gute Kalziumquellen sind Milchprodukte, grünes Blattgemüse, Mandeln und Sardinen. Eine Kombination von Kalzium mit Vitamin D fördert die Kalziumaufnahme und den Knochenerhalt.
Magnesium
Magnesium ist ein
essentieller Mineralstoff, der an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper
beteiligt ist. Es spielt eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der
Herzgesundheit, der Muskelkontraktion und der Regulation des Blutzuckerspiegels.
Eine Untersuchung von
Veronese et al. (2017) zeigte, dass eine höhere Magnesiumzufuhr mit einem geringeren
Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes assoziiert ist.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Magnesium für Erwachsene im Alter von 35
bis 50 Jahren beträgt etwa 350-400 mg für Männer und 280-300
mg für Frauen.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Magnesium für Männer über 50
Jahre beträgt etwa 400-420 mg und für Frauen etwa 310-320
mg.
Gute Quellen für
Magnesium sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und grünes Blattgemüse.
Mineralien mit antioxidative Wirkung
Antioxidantien wie Zink,
Selen und Kupfer spielen eine wichtige Rolle im Schutz vor oxidativem Stress, der im
Alterungsprozess eine Rolle spielt. Oxidativer Stress kann zu einer
Verschlechterung der Zellfunktion und einer beschleunigten Alterung führen.
Eine Studie von Polidori
et al. (2018) zeigte, dass eine angemessene Zufuhr von Antioxidantien mit einer
geringeren Wahrscheinlichkeit von altersbedingten Erkrankungen wie Demenz und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Zink für Erwachsene im Alter von 35
bis 50 Jahren und für Erwachsene über 50 liegt bei etwa 8-11 mg für
Männer und 6-8 mg für Frauen.
Gute Zinkquellen sind
Fleisch, Meeresfrüchte, Nüsse und Samen. Die empfohlene tägliche Zufuhr von
Selen beträgt etwa 55 -70 µg
für Erwachsene. Paranüsse, Fisch und Vollkornprodukte sind gute Quellen für Selen.
Kupfer wird in kleinen Mengen
benötigt, und die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt etwa 900 µg für
Erwachsene. Innereien, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte sind gute
Kupferquellen.
Der Einfluss von Spurenelementen auf die kognitive Funktion
Einige Spurenelemente
wie Eisen, Kupfer und Zink sind für die kognitive Funktion von Bedeutung. Sie
unterstützen die Neurotransmitterproduktion und die Kommunikation zwischen den
Gehirnzellen.
Eine Metaanalyse von
Loef und Walach (2013) untersuchte den Zusammenhang zwischen
Spurenelementmangel und kognitiven Beeinträchtigungen. Die Ergebnisse deuten
darauf hin, dass eine ausreichende Zufuhr dieser Spurenelemente mit einer
besseren kognitiven Funktion im Alter assoziiert ist.
Eisen ist für den
Sauerstofftransport im Körper und die Gehirnfunktion entscheidend.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Eisen für Frauen über 50 Jahre
liegt bei etwa 8 mg, und für Männer etwa 8 mg.
· Männer
im Alter von 35-50 Jahren: Die empfohlene tägliche Zufuhr von Eisen
beträgt etwa 8 mg.
· Frauen
im Alter von 35-50 Jahren: Die empfohlene tägliche Zufuhr von Eisen
liegt bei etwa 18 mg.
Es ist wichtig zu beachten, dass
der Eisenbedarf bei Frauen höher ist, insbesondere aufgrund des
Menstruationszyklus und des erhöhten Eisenbedarfs während der Schwangerschaft.
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Hämoglobins, das für den
Sauerstofftransport im Körper verantwortlich ist. Eine ausreichende
Eisenzufuhr ist daher entscheidend, um Müdigkeit, Anämie und andere
gesundheitliche Probleme zu vermeiden.
Eine ausgewogene Ernährung kann
dazu beitragen, den Eisenbedarf zu decken. Gute Eisenquellen sind zum Beispiel
rotes Fleisch, Geflügel, Fisch, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Nüsse und
Samen. Um die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Quellen zu verbessern, kann die
gleichzeitige Aufnahme von Vitamin C hilfreich sein, da es die Eisenabsorption
fördert.
Es ist wichtig zu beachten, dass eine übermäßige Eisenzufuhr auch negative Auswirkungen haben kann. Eine zu hohe Eisenaufnahme kann insbesondere bei Männern zu gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es ratsam, den individuellen Eisenbedarf mit einem Arzt oder Ernährungsexperten zu besprechen, um eine angemessene Zufuhr sicherzustellen.
Kupfer spielt eine Rolle bei der Neurotransmitterproduktion und der Energieerzeugung im Gehirn.
·
Männer im Alter von 35-50 Jahren: Die empfohlene
tägliche Zufuhr von Kupfer beträgt etwa 0,9 mg.
·
Frauen im Alter von 35-50 Jahren: Die
empfohlene tägliche Zufuhr von Kupfer liegt bei etwa 0,9 mg.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Kupfer für Erwachsene über 50 Jahre
beträgt etwa 0,9 mg.
Kupfer
ist ein essentielles Spurenelement, das auch für verschiedene
Stoffwechselprozesse und die Bildung von Bindegewebe und roten Blutkörperchen
wichtig ist. Es spielt auch eine Rolle im Immunsystem und bei der Unterstützung
der Eisenaufnahme im Körper.
Gute Quellen für Kupfer
sind zum Beispiel Innereien, Nüsse, Samen, Schalentiere, Hülsenfrüchte,
Vollkornprodukte und dunkle Schokolade.
Zink ist an der Synthese und Freisetzung von
Neurotransmittern beteiligt und unterstützt die Gedächtnisfunktion.
·
Die empfohlene tägliche Zufuhr von Zink für Erwachsene über 50 Jahre
liegt bei etwa 8-11 mg für Männer und 6-8 mg für Frauen.
·
Männer im Alter von 35-50 Jahren: Die
empfohlene tägliche Zufuhr von Zink beträgt etwa 11 mg.
·
Frauen im Alter von 35-50 Jahren: Die
empfohlene tägliche Zufuhr von Zink liegt bei etwa 8 mg.
Zink ist ein essentielles Spurenelement, das für verschiedene Funktionen im Körper wichtig ist. Es spielt eine Rolle bei der Stärkung des Immunsystems, der Wundheilung, dem Stoffwechsel und der DNA-Synthese. Es ist auch an der Produktion von Enzymen beteiligt, die an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt sind.
Die empfohlene Zufuhr von Zink kann durch eine ausgewogene Ernährung erreicht werden. Gute Quellen für Zink sind zum Beispiel Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte.
Es ist
wichtig zu beachten, dass die Bioverfügbarkeit von Zink aus pflanzlichen
Quellen geringer sein kann, da bestimmte Pflanzenverbindungen die
Zinkabsorption hemmen können. Eine Kombination aus tierischen und pflanzlichen
Zinkquellen kann dazu beitragen, den Zinkbedarf zu decken.
Es ist auch wichtig zu beachten, dass bestimmte Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, individuelle Stoffwechselraten und bestimmte Krankheiten den Zinkbedarf beeinflussen
Mineralstoffaufnahme im Alter
In Bezug auf die
Mineralstoffaufnahme im Alter ist es wichtig zu beachten, dass die Absorption
einiger Mineralstoffe abnehmen kann.
Zum Beispiel kann die
Kalziumabsorption im Alter beeinträchtigt sein. Es wird empfohlen,
kalziumreiche Lebensmittel zusammen mit Vitamin D zu konsumieren, da Vitamin D
die Kalziumaufnahme fördert.
Gleichzeitig kann die
Magnesiumabsorption durch verschiedene Faktoren wie bestimmte Medikamente oder
Verdauungsstörungen beeinflusst werden. Eine ausgewogene Ernährung mit einer
Vielzahl von Lebensmitteln, die reich an Mineralstoffen sind, ist daher von
großer Bedeutung, um sicherzustellen, dass der Körper ausreichend versorgt
wird.
Bei der Einnahme von Mineralstoffpräparaten ist es ratsam, einige Tipps zu beachten, um die optimale Absorption zu gewährleisten:
Nimm
Mineralstoffpräparate am besten mit einer Mahlzeit ein, da dies die Aufnahme
verbessert.
Vermeide die
gleichzeitige Einnahme von Mineralstoffen mit Substanzen wie Kaffee, Tee oder
ballaststoffreichen Lebensmitteln, da sie die Absorption beeinträchtigen
können.
Halte dich an die
empfohlene Dosierung und sprich bei Unsicherheiten mit einem Arzt oder
Ernährungsexperten.
Wähle qualitativ
hochwertige Präparate von vertrauenswürdigen Herstellern, um sicherzustellen,
dass sie die angegebene Menge an Mineralstoffen enthalten und gut aufgenommen
werden können.
Es ist wichtig zu
beachten, dass nicht jeder Mensch automatisch eine Mineralstoffergänzung
benötigt. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an verschiedenen Lebensmitteln
ist, kann den meisten Menschen helfen, ihren Mineralstoffbedarf zu decken.
Jedoch können bestimmte Personengruppen von einer gezielten
Mineralstoffsupplementierung profitieren:
Mineralstoffergänzung
für ältere Menschen
Da die Absorption von
Mineralstoffen im Alter abnehmen kann, können ältere Menschen von einer
gezielten Ergänzung profitieren, um sicherzustellen, dass ihr Körper
ausreichend versorgt ist. Eine Konsultation mit einem Arzt oder
Ernährungsexperten kann dabei helfen, den individuellen Bedarf zu bestimmen.
Mineralstoffsupplementierung
auch für Vegetarier und Veganer
Da bestimmte
Mineralstoffe wie Eisen, Zink und Calcium in tierischen Lebensmitteln häufiger
vorkommen, kann es für Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren, schwieriger
sein, ausreichende Mengen dieser Mineralstoffe aufzunehmen. In solchen Fällen
kann eine gezielte Ergänzung sinnvoll sein, um mögliche Defizite auszugleichen.
Personen mit bestimmten
Gesundheitszuständen könnten auch von einer Mineralstoffsupplementierung
profitieren
Menschen mit bestimmten
chronischen Erkrankungen oder Verdauungsstörungen, die die Absorption von
Mineralstoffen beeinträchtigen können, können von einer gezielten
Supplementierung profitieren.
Abschließend ist es
wichtig zu betonen, dass die Einnahme von Mineralstoffsupplementen kein Ersatz
für eine gesunde Ernährung ist.
Eine ausgewogene und
vielfältige Ernährung sollte immer an erster Stelle stehen, um den Körper mit
allen notwendigen Mikronährstoffen zu versorgen. Bei Unsicherheiten bezüglich
des individuellen Bedarfs oder der Einnahme von Mineralstoffsupplementen ist es
ratsam, professionellen Rat einzuholen.
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Referenzliste:
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supplementation and bone health: a systematic review and meta-analysis. JAMA.
2011; 307(8): 848-857. (https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/1104493)
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OpenAI. (n.d.). GPT-3.5. Retrieved from https://openai.com/research/gpt-3-5
Loef M, Walach H. Copper
and iron in Alzheimer's disease: a systematic review and its dietary
implications. Br J Nutr. 2013; 110(12): 2212-2236. (https://www.cambridge)
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